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Booster der oberflächennahen Geothermie:
thermisch aktivierte Spundwände

Egal ob Wärme- oder Energiewende: Unsere innovativen & patentierten Energiespundwände nutzen vorhandene und zizbisher ungenutzte Potentiale – ressourcenschonend, emmissionsfrei und nachhaltig.

Wir müssen es nicht erklären: Sie wissen es. Unser Energiehunger zerstört die Umwelt. Und jetzt kommen auch noch verschärft politische Krisen hinzu, die die bisherige Energieversorgung – v.a. mit fossilen Brennstoffen – in Frage stellt. Unsere innovative und patentierte Technologie dagegen gestaltet eine positive Zukunft, ohne dass wir auf Energie verzichten müssen: Unsere thermisch aktivierten Spundwände nutzen die regernative Energie, die zu unseren Füßen liegt. Wir aktivieren die im Untergrund gespeicherte regenerative Energie, insbesondere die im Wasser und Boden.

Es ist ganz einfach: Wasser ist der größte Wärmespeicher

Das Gute liegt oft so nahe. Es geht um das ungenutzte Wärme- und Kältepotential in der direkten Umgebung eines Bauprojektes: Über vertikale Kollektoren erwärmt oberflächennahe Geothermie ein Wärmeträgerfluid. Unsere Energiespundwände erreichen dabei eine der höchsten Effizienzen für geothermische Kollektoren – sie sind patentiert und innovativ. Damit steht heute eine besonders nachhaltige und wirtschaftliche Option zur Erschließung dieser Potentiale zur Verfügung. Eine Energiespundwand ist somit ein stahlbasierter geothermischer Wärmetauscher. Energiespundwände können zur passiven oder aktiven Kühlung verwendet werden. Sie sind somit eine echte Alternative zu den konventionellen geothermischen Systemen wie Erdwärmesonden oder -kollektoren.

Immer häufiger werden thermisch aktivierte Bauteile eingesetzt. Vor allem deren Installation an offenen Gewässern und/oder in Grundwasserführenden Schichten, z.B. an Uferbefestigungen, Deichen und Kaianlagen, steigert den Wirkungsgrad von Systemen signifikant. Mit übergroßen Spundwandkollektoren, bei denen hunderte oder tausende Quadratmeter Spundwandflächen thermisch aktiviert werden, können große Wohngebäude und Quartiere bzw. Speicher mit Wärme und warmen Wasser versorgt werden. Und dies an 365 Tagen im Jahr über 24 Stunden je Tag, rund um die Uhr. Und nicht zu vergessen ist, dass in den meisten Projekten ohnehin Spundwände zum Einsatz kommen.

So wie auf jedem Dach eine Photovoltaikanlage gehört, sollte auch für jedes Gebäude ein Geothermiesystem zur klimaneutralen Wärmeerzeugung ohne zusätzliche Brennstoff- oder Stromkosten im Untergrund installiert werden. Beide Systeme, Photovoltaik und Energiespundwände, dann mit Speichern kombiniert, können über Jahrzehnte hinweg Co2-frei Wärme zu konstanten Preisen vor Ort generieren und zum Festpreis krisenneutral liefern.

Der Schlüssel für Kalte Nahwärme und -Netze:

Im Vergleich zu klassischen Wärmekonzepten wie Gas oder Öl hebt kalte Nahwärme die Nachteile von fossilen Brennstoffen auf und bindet ideal regenerative Energien in die Wärmeversorgung ein. Große Spundwandkollektoren können entscheidend dazu beitragen, dass Wärmenetze schnell CO2-arm betrieben und die fossilen Anteile sukzessive ersetzt werden.

Vorteile für Bauherren und Investoren:

  • Eine eigene, kostenintensive Investition entfällt
  • Keine Wartungs- und Unterhaltskosten
  • Kein- bzw. sehr geringer Flächenverbrauch
  • Heizkosten unabhängig von Gas- und Ölpreisentwicklung
  • Gebäudekühlung (Naturkühlung) im Sommer möglich
  • Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben (EEWärmeG)
  • Hohe heimische Wertschöpfungskette, von der
    Planung bis zur Lieferung der Energiespundwände
  • Sinkende Wärmentstehungskosten bei ohnehin geplante
    Spundwandbauwerken und großen bzw. sehr großen Anlagen

Kalte Nahwärme macht sich die konstante Bodentemperatur von ca. 10° C zunutze, die ab einer gewissen Tiefe ganzjährig vorherrscht. Die Erdwärme wird mithilfe von thermisch aktivierten Energiespundwänden gewonnen. Diese werden vertikal bis in 20 m Tiefe in den Boden eingerammt. Ein Wasser-Glykol-Gemisch nimmt die Erdwärme auf und transportiert sie über unterirdisch verlegte Leitungen auf die Grundstücke im Wohngebiet. Im Inneren der Gebäude sorgen Wärmepumpen für einen Temperaturanstieg für Heizung und Warmwasser. Verglichen mit der klassischen Fernwärme entstehen keine Wärmeverluste.

Unsere Alleinstellungsmerkmale …

… für Gebäude an Gewässern:

  • Besonders optimal bei am Wasser angeordnete Infrastrukturen wie:Kaianlagen, Spundwanddämmen oder Hochwasserschutzsystemen und vieles mehr.
  • An Fließgewässern innerstädtisch einsetzbar
  • Keine Bohrrisiken, keine wassergefährdenden Bohrsuspensionen oder Zementschlemme
  • Durch modularen Aufbau tausende Quadratmeter Kollektorfläche möglich

…ökonomisch:

  • Energie ist Sommer und Winter, Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr verfügbar
  • Jedes geothermisch aktivierte Spundwandbauwerk finanziert sich über die Lebensdauer gewinnbringend und quasi von selbst
  • Dauerhafte Gewinnung und Lieferung bei gleichbleibender Kostenstruktur
  • gesicherte Energieversorgung bei stabiler Preisgestaltung auch innerstädtisch möglich
  • Kosten für gesonderte risikobehaftete Tiefbohrungen entfallen

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